Der Nachfolger der Nintendo Switch könnte Joy-Con-Controller erhalten, bei denen das sogenannte „Stick-Drift“-Problem nicht mehr auftritt.
Neuer Mechanismus für die Analogsticks soll „Stick-Drift“ verhindern
Das geht aus einem in den USA eingereichten Nintendo-Patent hervor. Darin werden sogenannte „Hall Efect Joysticks“ für Controller beschrieben, bei denen die Analogsticks ein Magnetfeld nutzen, um Eingaben zu registrieren und so Abnutzungserscheinungen nach längerem Gebrauch zu verhindern.
Seit die aktuelle Switch-Konsole auf dem Markt ist, haben einige der zugehörigen Joy-Con-Controller mit dem sogenannten „Drift“ der Analogsticks zu kämpfen, der beispielsweise dazu führt, dass Figuren automatisch laufen. Nintendo kündigte Anfang des Jahres an, die Controller ausnahmslos kostenlos zu reparieren. Es ist also möglich, dass Nintendo an einer Technologie arbeitet, um ein ähnliches Problem bei der nächsten Konsole zu vermeiden.
Nintendo hat noch keinen Nachfolger für die Switch angekündigt, aber es ist bekannt, dass das Unternehmen an einer neuen Konsole arbeitet. Offiziell gibt es noch keine Details, aber es ist wahrscheinlich, dass die Hybridform der aktuellen Switch beibehalten wird. Dabei würde das Gerät den neuesten Gerüchten zufolge irgendwann in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 erscheinen. Kürzlich tauchten Gerüchte auf, dass die Konsole auf der Gamescom hinter verschlossenen Türen gezeigt wurde, einschließlich einer technischen Demo einer verbesserten Version von Zelda: Breath of the Wild.